Peinlich, aber…

07. Dezember 2007

Die Personalabteilung informiert im internen Newsletter über einen Personalwechsel, der gar nicht gefixt ist. Und zwei Stunden später erst kommt die Korrektur. Peinlich, autsch. Aber das Schmunzeln in meinem Gesicht hat seinen Ursprung nicht in der Schadenfreude. Viel mehr ist es manchmal wirklich erleichternd, wenn man sieht, wie unperfekt der geschäftliche Perfektionsismus doch trotz unzähligen Kontrollmechanismen noch ist. Dank der Tatsache, dass halt immer noch Menschen die entscheidenden Arbeiten ausführen. Merci, HR-Abteilung. :-)

Warum mehr bezahlen? Ich bin doch nicht blöd.

05. Dezember 2007

Manchem wird’s ähnlich gehen wie mir: Aus reiner Bequemlichkeit habe ich die letzten Jahren meinen Telefon-Provider nicht mehr gewechselt. Völlig ungeachtet von Akquisitionsversuchen in Einkaufszentren, Werbeflyern oder Überzeugungsversuchen durch Call Center. Mein Wissensstand ist also alles andere als up-to-date. Da kann’s nicht schaden, frech auftretende Telefonkom-Anbieter, die mit “Warum mehr bezahlen?” werben, genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Keine Weihnachtskarten. Oder doch?

30. November 2007

DASS es keine Karten gibt, hab’ ich bereits geschrieben. Und obschon jetzt dank (hab’ ich gerade dank gesagt?) eines Zufalls doch noch die Möglichkeit besteht, dass ich mich anders entscheide, möchte ich hier noch die Begründung liefern.

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Ein USB-Hub wäre eigentlich genial

13. November 2007

Wenn er denn funktionieren würde. Denn seltsamerweise tut er das manchmal, aber alles andere als immer. Vielleicht liegt’s auch nicht am Hub, sondern am angehängten Gerät. Oder an irgendeiner verflixten Einstellung in Windows. Oder an der Unfähigkeit des Benutzers. Eigentlich bin ich offen für alles. Wenn ich denn nur die Lösung meines Problems bekomme.

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Alle Jahre wieder…

13. November 2007

Es grenzt schon an ein Wunder, wie regelmässig einmal jährlich die Hektik ausbricht, wenn der Erste das Wort Weihnachten in den Mund nimmt. Sofort löst das verschiedenste Assoziationen aus, nicht selten begleitet von einem unmittelbar dazu gehörenden Stressgefühl.

Insbesondere was die Glückwunschkarten angeht wird da und dort der Eindruck erweckt, Weihnachten würden kurzfristig angesetzt und würden heuer zum ersten Mal stattfinden. Unglaublich, wie vielerorts ein durch kurzfristige Planung entstandener Zeitdruck auftritt. Dabei könnte man es sich so leicht machen. Wie ich, zum Beispiel.

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Dumm. Verständlich. Seltsam. Beunruhigend.

29. Oktober 2007

Dumm: Der Paddy vergisst, dass er keinen sich automatisch richtenden Wecker mehr hat und deshalb die Stunde Zeitverschiebung manuell vorgenommen werden sollte.

Verständlich: Der Wecker schrillt um 0500 statt 0600 los und sorgt damit dafür, dass ich schon “mitten in der Nacht” von meiner Frau als Trottel bezeichnet werde.

Seltsam:  Ich überlege mir ernsthaft, jetzt schon aufzustehen statt eine Stunde “nachzuschlafen”.

Beunruhigend: Ich entscheide mich dafür auf zu stehen und ins Büro zu gehen.

Der direkte Vorgesetzte

19. Oktober 2007

Wieder einmal wechselt mein direkter Vorgesetzter. Zum dritten Mal in drei Jahren bin ich davon betroffen. Beim ersten Mal wurde ich durch meinen Noch-Chef regelmässig informiert. Beim zweiten Mal wusste ich, was auf mich zukommt, weil ich eine Stufe nach oben rutschte. Nun muss ich mich vorläufig auf Gerüchte abstützen. Was sicherlich auch seinen Reiz hat. Der erste Tipp hat sich bereits als falsch erwiesen. Wobei eigentlich auch nur, weil die betreffende Person von sich aus abgesagt hat. Die nächsten Vermutungen sind am Laufen, nicht alle glücksversprechend, aus meiner Sicht.

Ich bin cleverer als Ikea

15. Oktober 2007

Möbel zusammenbauen ist nicht des Paddys grosse Stärke. Aber als Ausgleich zu meinem mehrheitlich im Sitzen zu verrichtenden Job mach’ ich das ganz gerne. Eben habe ich Sohnemanns Hochbett erfolgreich von einem ins andere Zimmer verschoben. Natürlich nicht, ohne es vorher in seine Einzelteile zu verlegen. Dann jedes Stück Holz mehr oder weniger einzeln mit Muskelkraft transportiert und schliesslich am Bestimmungsort wieder zusammen gesetzt. Und siehe da, ich schaff’ das sogar mit einer Schraube weniger als Ikea vorgibt. Mit anderen Worten: Ein Gewindestift ist übrig. Ich hoffe, dass der nicht an einem tragenden Element fehlt. Und sonst werd’ ich’s dann in einer der kommenden Nächte hören. :-)

IFPI mal anders…

14. Oktober 2007

Die Abkürzung IFPI steht im Allgemeinen für International Federation of the Phonographic Industy, also die Vereinigung der Musikproduktions-Industrie. Natürlich könnte hinter dem Kürzel IFPI auch etwas anderes stecken. Wie wär’s zum Beispiel mit “International Federation of Pirate Interests”? Die Vereinigung für Piraten-Interessen, eine Anspielung auf das Hauptfeindesbild der echten IFPI. So würde dann die richtige IFPI gegen die falsche IFPI stehen. Aber was im Zeitalter der Online-Medien natürlich nicht fehlen darf, ist eine Website. Doch wie kommt man zu einer Website, die für IFPI irgendwie Sinn macht, wenn doch die IFPI (die richtige meine ich) doch sicher alle möglichen Varianten für sich in Anspruch genommen hat? Wie wär’s mit ifpi.com? Unmöglich? Nein! Nicht, wenn die (richtige) IFPI vergessen hat, die Com-Domain rechtzeitig zu erneuern. So ist auf www.ifpi.com nun statt der richtigen eben die falsche IFPI zu Hause. Herrlich komisch.

[Quelle: Heise]

Lieferfrist über 1 Jahr

08. Oktober 2007

Eine Speicherkarte mit 6 GB Speicherplatz hat sicherlich seinen Reiz. Aber ob ich so lange warten möchte? Gibt’s dann überhaupt noch Geräte, die diese Karte lesen können? ;-)