Die Personalabteilung informiert im internen Newsletter über einen Personalwechsel, der gar nicht gefixt ist. Und zwei Stunden später erst kommt die Korrektur. Peinlich, autsch. Aber das Schmunzeln in meinem Gesicht hat seinen Ursprung nicht in der Schadenfreude. Viel mehr ist es manchmal wirklich erleichternd, wenn man sieht, wie unperfekt der geschäftliche Perfektionsismus doch trotz unzähligen Kontrollmechanismen noch ist. Dank der Tatsache, dass halt immer noch Menschen die entscheidenden Arbeiten ausführen. Merci, HR-Abteilung.