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	<title>Paddy’s Life &#187; Job + Beruf</title>
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		<title>Peinlich, aber…</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 17:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Personalabteilung informiert im internen Newsletter über einen Personalwechsel, der gar nicht gefixt ist. Und zwei Stunden später erst kommt die Korrektur. Peinlich, autsch. Aber das Schmunzeln in meinem Gesicht hat seinen Ursprung nicht in der Schadenfreude. Viel mehr ist es manchmal wirklich erleichternd, wenn man sieht, wie unperfekt der geschäftliche Perfektionsismus doch trotz unzähligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalabteilung informiert im internen Newsletter über einen Personalwechsel, der gar nicht gefixt ist. Und zwei Stunden später erst kommt die Korrektur. Peinlich, autsch. Aber das Schmunzeln in meinem Gesicht hat seinen Ursprung nicht in der Schadenfreude. Viel mehr ist es manchmal wirklich erleichternd, wenn man sieht, wie unperfekt der geschäftliche Perfektionsismus doch trotz unzähligen Kontrollmechanismen noch ist. Dank der Tatsache, dass halt immer noch Menschen die entscheidenden Arbeiten ausführen. Merci, HR-Abteilung. <img src='http://p-age.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Keine Weihnachtskarten. Oder doch?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 18:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DASS es keine Karten gibt, hab’ ich bereits geschrieben. Und obschon jetzt dank (hab’ ich gerade dank gesagt?) eines Zufalls doch noch die Möglichkeit besteht, dass ich mich anders entscheide, möchte ich hier noch die Begründung liefern.

Gerade weil wir Schweizer sehr traditionsbewusst sind, erhält in der Vorweihnachtszeit wohl jeder Geschäftspartner mindestens ein Kilogramm Weihnachtskarten, Neujahrswünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DASS es keine Karten gibt, hab’ ich bereits geschrieben. Und obschon jetzt dank (hab’ ich gerade dank gesagt?) eines Zufalls doch noch die Möglichkeit besteht, dass ich mich anders entscheide, möchte ich hier noch die Begründung liefern.</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
Gerade weil wir Schweizer sehr traditionsbewusst sind, erhält in der Vorweihnachtszeit wohl jeder Geschäftspartner mindestens ein Kilogramm Weihnachtskarten, Neujahrswünsche und mehr oder weniger sinnvolle Mini-Geschenke.</p>
<p>Versetze ich mich in die Lage des Kunden, dann würde ich mich über jedes Geschenk freuen, wobei die Freude proportional zur Sinnvolligkeit steigen würde. Von Firmen, die “nur” Karten schicken, womöglich vorgedruckte ohne Original-Unterschrift, würde ich denken, dass für ein schlaues Geschenk sie entweder zu arm oder ich zu unwichtig bin. Ein “Nur-Karten-Versand” würde sich bei mir deshalb wohl kontraproduktiv auswirken. Aber da ich ohnehin anders ticke als der Durchschnitt, kann das als Grund nicht (allein) ausschlaggebend sein.</p>
<p>Es ist viel mehr die Flut an Karten, die mich davon überzeugt, dass man darin untergeht. Ich kenne keinen einzigen Menschen, der eine Weihnachtskarte länger als bis Neujahr aufbewahrt. Und ich kenne ebenso wenig jemanden, dem eine Karte aus der ganzen Flut besonders in Erinnerung bleibt (es sei denn in Verbindung mit einem Geschenk).</p>
<p>An Weihnachten versuchen dermassen viele Firmen ihren Kunden zu danken und alles Gute zu wünschen, dass meine Glückwünsche schon gar nicht mehr auffallen. Sowohl wenn sie verschickt werden, wie auch wenn sie eben gar nicht erst verschickt werden.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: Ich will &#8211; wenn schon &#8211; irgendwann im Jahr etwas Witziges, Kreatives oder Tolles schicken. Dann stehe ich mit meiner Karte (und Geschenk) alleine da, ohne Konkurrenz, und geniesse die vollste Aufmerksamkeit meines Geschäftpartners.</p>
<p>Nun gut, bleibt nur noch die Frage, ob ich dann das Jahr durch auch dran denke, irgendwann mal noch etwas in die Richtung zu unternehmen. Aber das ist, da gebt ihr mir doch recht, ein anderes Thema.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder…</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 18:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es grenzt schon an ein Wunder, wie regelmässig einmal jährlich die Hektik ausbricht, wenn der Erste das Wort Weihnachten in den Mund nimmt. Sofort löst das verschiedenste Assoziationen aus, nicht selten begleitet von einem unmittelbar dazu gehörenden Stressgefühl.
Insbesondere was die Glückwunschkarten angeht wird da und dort der Eindruck erweckt, Weihnachten würden kurzfristig angesetzt und würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es grenzt schon an ein Wunder, wie regelmässig einmal jährlich die Hektik ausbricht, wenn der Erste das Wort Weihnachten in den Mund nimmt. Sofort löst das verschiedenste Assoziationen aus, nicht selten begleitet von einem unmittelbar dazu gehörenden Stressgefühl.</p>
<p>Insbesondere was die Glückwunschkarten angeht wird da und dort der Eindruck erweckt, Weihnachten würden kurzfristig angesetzt und würden heuer zum ersten Mal stattfinden. Unglaublich, wie vielerorts ein durch kurzfristige Planung entstandener Zeitdruck auftritt. Dabei könnte man es sich so leicht machen. Wie ich, zum Beispiel.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>2007 ist tatsächlich das erste Jahr, in dem ich mich als Leiter einer Abteilung für Dinge wie Weihnachtskartenversand verantwortlich bin. Und ich habe beschlossen, dass es sowas wie Weihnachtskartenversand an meine Kunden und Händler nicht gibt.</p>
<p>Aua. Entscheide wie dieser lassen einen ganz schnell spüren, wie traditionsbewusst ein Unternehmen geführt wird und wie festgefahren gewisse Verhaltensmuster sind. Aber ich bleibe dabei: Für meine Kunden gibt’s keine Karten. Aua zum Zweiten.</p>
<p>Die Erklärung, weshalb, liefere ich in einem zweiten Blog-Eintrag. Jetzt würde mich erst mal die Meinung meiner Leserinnen und Leser interessieren. Was haltet ihr von Weihnachtskarten?</p>
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		<title>Der direkte Vorgesetzte</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 16:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal wechselt mein direkter Vorgesetzter. Zum dritten Mal in drei Jahren bin ich davon betroffen. Beim ersten Mal wurde ich durch meinen Noch-Chef regelmässig informiert. Beim zweiten Mal wusste ich, was auf mich zukommt, weil ich eine Stufe nach oben rutschte. Nun muss ich mich vorläufig auf Gerüchte abstützen. Was sicherlich auch seinen Reiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal wechselt mein direkter Vorgesetzter. Zum dritten Mal in drei Jahren bin ich davon betroffen. Beim ersten Mal wurde ich durch meinen Noch-Chef regelmässig informiert. Beim zweiten Mal wusste ich, was auf mich zukommt, weil ich eine Stufe nach oben rutschte. Nun muss ich mich vorläufig auf Gerüchte abstützen. Was sicherlich auch seinen Reiz hat. Der erste Tipp hat sich bereits als falsch erwiesen. Wobei eigentlich auch nur, weil die betreffende Person von sich aus abgesagt hat. Die nächsten Vermutungen sind am Laufen, nicht alle glücksversprechend, aus meiner Sicht.</p>
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		<title>Porsche: 7′000 Bonus an Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 06:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche hat letztes Geschäftsjahr rund 97′000 Fahrzeuge verkauft und damit einen Umsatz von 10.5 Milliarden US-Dollar erzielt. Branchenkenner vermuten, dass sich damit ein Jahresgewinn nach Steuern von ca. 3 Mia US-Dollar ausweisen lässt. Netterweise zahlt Porsche an 8′000 Mitarbeiter einen Bonus von über 7′000 US-Dollar. Einen Pappenstiel, gemessen am Gewinn. Aber damit kann sich Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porsche hat letztes Geschäftsjahr rund 97′000 Fahrzeuge verkauft und damit einen Umsatz von 10.5 Milliarden US-Dollar erzielt. Branchenkenner vermuten, dass sich damit ein Jahresgewinn nach Steuern von ca. 3 Mia US-Dollar ausweisen lässt. Netterweise zahlt Porsche an 8′000 Mitarbeiter einen Bonus von über 7′000 US-Dollar. Einen Pappenstiel, gemessen am Gewinn. Aber damit kann sich Porsche darauf verlassen, loyale und motivierte Mitarbeiter zu haben, denn für die sind 7′000 eine schöne Summe. Und das sind die kleinen Unterschiede. In anderen Betrieben werden die Boni nur auf hohem Management-Niveau ausbezahlt. Dafür fallen sie dann unverschähmt viel höher aus.</p>
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