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	<title>Paddy’s Life</title>
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		<title>Peinlich, aber…</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 17:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Personalabteilung informiert im internen Newsletter über einen Personalwechsel, der gar nicht gefixt ist. Und zwei Stunden später erst kommt die Korrektur. Peinlich, autsch. Aber das Schmunzeln in meinem Gesicht hat seinen Ursprung nicht in der Schadenfreude. Viel mehr ist es manchmal wirklich erleichternd, wenn man sieht, wie unperfekt der geschäftliche Perfektionsismus doch trotz unzähligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalabteilung informiert im internen Newsletter über einen Personalwechsel, der gar nicht gefixt ist. Und zwei Stunden später erst kommt die Korrektur. Peinlich, autsch. Aber das Schmunzeln in meinem Gesicht hat seinen Ursprung nicht in der Schadenfreude. Viel mehr ist es manchmal wirklich erleichternd, wenn man sieht, wie unperfekt der geschäftliche Perfektionsismus doch trotz unzähligen Kontrollmechanismen noch ist. Dank der Tatsache, dass halt immer noch Menschen die entscheidenden Arbeiten ausführen. Merci, HR-Abteilung. <img src='http://p-age.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Warum mehr bezahlen? Ich bin doch nicht blöd.</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 20:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik + Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchem wird’s ähnlich gehen wie mir: Aus reiner Bequemlichkeit habe ich die letzten Jahren meinen Telefon-Provider nicht mehr gewechselt. Völlig ungeachtet von Akquisitionsversuchen in Einkaufszentren, Werbeflyern oder Überzeugungsversuchen durch Call Center. Mein Wissensstand ist also alles andere als up-to-date. Da kann’s nicht schaden, frech auftretende Telefonkom-Anbieter, die mit “Warum mehr bezahlen?” werben, genauer unter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchem wird’s ähnlich gehen wie mir: Aus reiner Bequemlichkeit habe ich die letzten Jahren meinen Telefon-Provider nicht mehr gewechselt. Völlig ungeachtet von Akquisitionsversuchen in Einkaufszentren, Werbeflyern oder Überzeugungsversuchen durch Call Center. Mein Wissensstand ist also alles andere als up-to-date. Da kann’s nicht schaden, frech auftretende Telefonkom-Anbieter, die mit “Warum mehr bezahlen?” werben, genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>Sich in den kreativ gestalteten Tarifplänen der Telekom-Anbieter zurecht zu finden ist nicht einfach. Längst hat man auch in diesem Business erkannt, dass man es den Konsumenten allzu einfach macht, wenn man direkt vergleichbar ist. Deshalb gibt’s je nach Anbieter Sparmöglichkeiten für Nachttelefonierer, Wochenende-Rabatte, Familien-Vergünstigung und so weiter. Wenn da einer wie <a href="http://www.tele2.ch/de/mobile.html">Tele2</a> lauthals verkündet: “Einen Tarif für alle Netze”, dann macht das hellhörig. Tele2 mit seinem “Tele2 Mobile One”-Produkt wird dadurch ziemlich einfach vergleichbar. Entweder geht man davon aus, dass ja doch keiner wirklich vergleicht, oder man ist sich seiner Sache ziemlich sicher.</p>
<p>Es ist natürlich naheliegend, die eigenen Mobiltelefon-Abrechnung zur Hand zu nehmen und ein paar Rechenspielchen im Sinne von “Was  wäre, wenn ich Tele2-Kunde wäre” aufzustellen. Und das fängt &#8211; sorry, Tele2 &#8211; schon mal schlecht an für den frechen Anbieter. Die ersten knapp vierzig Gespräche dauerten in fast allen Fällen deutlich unter einer Minute und haben mich insgesamt CHF 11.95 gekostet.</p>
<p>Bei Tele2 wären diese Gespräche auf über CHF 16.60 gekommen. Warum? Tele2 verrechnet für jeden Anruf einmalig eine Verbindungsgebühr von 19 Rappen. Die erste Minute Gespräch kostet dadurch 38 Rappen, jede weitere die 19 Rappen Einheitstarif . Dadurch, dass offenbar nicht sekundengenau abgerechnet wird, kosten meine zahlreichen 20 Sekunden-Anrufe über Sunrise halt deutlich weniger als sie bei Tele2 kosten würden. Ganz extrem ärgern würde mich diese Abrechnungsart bei den zahlreichen Verbindungen auf die Anrufbeantworter anderer Teilnehmer. Da hängt man häufig auf, sobald man realisiert, dass der Telefonbeantworter dran ist, oder? Bei Anbietern, die nicht sekundengenau abrechnen kostet das den vollen Tarif für die erste Minute (bei Tele2 38 Rappen). Arrgh!</p>
<p>Wenn wir schon bei kleineren Unschönheiten sind: Wer sich für die unverbindlichere Prepaid-Version von Tele2-Abo entscheidet, der soll sich bitte nicht zuviel versprechen vom Einheitstarif. So einheitlich ist der dann nämlich nicht mehr. Genauer gesagt existieren für Prepaid-Kunden zwei Tarife. Tarif 1 entspricht dem Standard-Tarif von Tele2, Tarif 2 ist bis zu 50 % teurer (SMS 15 statt 10 Rappen, Anrufe Fest-/Mobilnetz 25 statt 19 Rappen). Nur wer regelmässig alle dreissig Tage mindestens 10 Franken nachlädt, profitiert vom günstigeren Tarif. Der Bestrafte ist dann also der, der sich gleich mal zweihundert Franken auf die Karte lädt und damit ein paar Monate telefoniert.</p>
<p>Doch zurück zu meiner Vergleichsrechnung: Was ich im Endeffekt leider nicht wirklich vergleichen kann, sind die SMS-Kosten. Da bei unserem Abo 250 SMS für CHF 25.– inklusive sind, ist der Preis pro SMS natürlich günstiger als bei Tele2. Da kostet ein SMS übrigens CHF 0.15, in alle Netze. Ab und zu werden die 250 SMS (–ja, es ist das Gerät meiner Frau) nicht aufgebraucht, was den Preis pro SMS theoretisch natürlich wieder in die Höhe treibt. Aber da eine sinnvolle und realistische Mischrechnung aufzustellen, war mir dann doch etwas zu aufwändig für einen Review. 15 Rappen pro SMS halte ich durchaus für fair, solange man kein Dauer-Tipper ist. Die multimedialen MMS schlagen übrigens mit 0.50 Franken zu Buche, was im Konkurrenzvergleich ok ist, allgemein gesehen aber natürlich immer noch viel zu teuer bleibt.</p>
<p>Wo ich sparen könnte, wenn auch nicht viel (unterm Strich ca. 5 Franken monatlich), wäre beim mobilen Internet. Tele2 verlangt da 3,5 Rappen je 10 kb, mein heutiger Provider kassiert 10 Rappen für 20 kb (ja, Hauptsache nicht direkt vergleichbar;-)). Aber auch hier müsste ich weiter rechnen, benutze ich doch nicht jeden Monat mobile Internetdienste. Die Ersparnisse des von mir gewählten Beispielmonats widerspiegeln sich daher nicht unbedingt in jedem Monat.</p>
<p>In meinen Augen ist Tele2 ein ernstzunehmender Gegner für die länger etablierten Provider. Die Tarife sind &#8211; mal von den zweistufigen Prepaid-Tarifen abgesehen &#8211; wirklich einfach zu verstehen. Das ist löblich, den komplizierte Dinge haben wir schon genügend im Leben. Allerdings sind auch Sunrise und Co wieder auf dem Weg zur Einfachheit. Behaupten sie zumindest. Die minuten- statt sekundengenaue Abrechnung bei Tele2 ist nicht der Fairness letzter Schlüssel und fällt bei starken Kurztelefonierern besonders ins Gewicht. Die Preisvergleiche auf der Tele2-Website sind wirklich aussagekräftig. Es ist natürlich keine Kunst, seine Beispiele so zusammen zu stellen, dass das eigene Unternehmen als Gewinner hervorgeht. Trotzdem, sparen ist möglich. Bei mir könnten’s wohl so ein bis vier Franken im Monat sein. Aber mal ganz ehrlich: Ich bin ehrlich gesagt zu faul, um deswegen den Provider zu wechseln.</p>
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		<title>Keine Weihnachtskarten. Oder doch?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 18:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[DASS es keine Karten gibt, hab’ ich bereits geschrieben. Und obschon jetzt dank (hab’ ich gerade dank gesagt?) eines Zufalls doch noch die Möglichkeit besteht, dass ich mich anders entscheide, möchte ich hier noch die Begründung liefern.

Gerade weil wir Schweizer sehr traditionsbewusst sind, erhält in der Vorweihnachtszeit wohl jeder Geschäftspartner mindestens ein Kilogramm Weihnachtskarten, Neujahrswünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DASS es keine Karten gibt, hab’ ich bereits geschrieben. Und obschon jetzt dank (hab’ ich gerade dank gesagt?) eines Zufalls doch noch die Möglichkeit besteht, dass ich mich anders entscheide, möchte ich hier noch die Begründung liefern.</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
Gerade weil wir Schweizer sehr traditionsbewusst sind, erhält in der Vorweihnachtszeit wohl jeder Geschäftspartner mindestens ein Kilogramm Weihnachtskarten, Neujahrswünsche und mehr oder weniger sinnvolle Mini-Geschenke.</p>
<p>Versetze ich mich in die Lage des Kunden, dann würde ich mich über jedes Geschenk freuen, wobei die Freude proportional zur Sinnvolligkeit steigen würde. Von Firmen, die “nur” Karten schicken, womöglich vorgedruckte ohne Original-Unterschrift, würde ich denken, dass für ein schlaues Geschenk sie entweder zu arm oder ich zu unwichtig bin. Ein “Nur-Karten-Versand” würde sich bei mir deshalb wohl kontraproduktiv auswirken. Aber da ich ohnehin anders ticke als der Durchschnitt, kann das als Grund nicht (allein) ausschlaggebend sein.</p>
<p>Es ist viel mehr die Flut an Karten, die mich davon überzeugt, dass man darin untergeht. Ich kenne keinen einzigen Menschen, der eine Weihnachtskarte länger als bis Neujahr aufbewahrt. Und ich kenne ebenso wenig jemanden, dem eine Karte aus der ganzen Flut besonders in Erinnerung bleibt (es sei denn in Verbindung mit einem Geschenk).</p>
<p>An Weihnachten versuchen dermassen viele Firmen ihren Kunden zu danken und alles Gute zu wünschen, dass meine Glückwünsche schon gar nicht mehr auffallen. Sowohl wenn sie verschickt werden, wie auch wenn sie eben gar nicht erst verschickt werden.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: Ich will &#8211; wenn schon &#8211; irgendwann im Jahr etwas Witziges, Kreatives oder Tolles schicken. Dann stehe ich mit meiner Karte (und Geschenk) alleine da, ohne Konkurrenz, und geniesse die vollste Aufmerksamkeit meines Geschäftpartners.</p>
<p>Nun gut, bleibt nur noch die Frage, ob ich dann das Jahr durch auch dran denke, irgendwann mal noch etwas in die Richtung zu unternehmen. Aber das ist, da gebt ihr mir doch recht, ein anderes Thema.</p>
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		<title>Ein USB-Hub wäre eigentlich genial</title>
		<link>http://p-age.ch/2007/11/13/ein-usb-hub-ware-eigentlich-genial/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 18:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik + Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn er denn funktionieren würde. Denn seltsamerweise tut er das manchmal, aber alles andere als immer. Vielleicht liegt’s auch nicht am Hub, sondern am angehängten Gerät. Oder an irgendeiner verflixten Einstellung in Windows. Oder an der Unfähigkeit des Benutzers. Eigentlich bin ich offen für alles. Wenn ich denn nur die Lösung meines Problems bekomme.
Dafür, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn er denn funktionieren würde. Denn seltsamerweise tut er das manchmal, aber alles andere als immer. Vielleicht liegt’s auch nicht am Hub, sondern am angehängten Gerät. Oder an irgendeiner verflixten Einstellung in Windows. Oder an der Unfähigkeit des Benutzers. Eigentlich bin ich offen für alles. Wenn ich denn nur die Lösung meines Problems bekomme.</p>
<p><span id="more-12"></span>Dafür, dass ein am USB-Hub angehängtes Gerät nur je nach Laune des Betriebssystems (Vista) erkannt wird. Meinen PocketPC konnte ich bis gestern problemlos und wochenlang via externen USB-Hub synchronisieren. Seit gestern nicht mehr. Egal, was ich bislang versuchte, das Gerät wird einfach nicht mehr erkannt. Kein Zucken, nichts.</p>
<p>Ich bin ein grosser Fan der EDV. Aber ich traue ihr nicht. Und Erlebnisse wie das oben geschilderte geben mir leider allzu oft recht. Vielleicht spürt das mein Computer?! Der soll zwar kein Lebewesen sein, hat man mir gesagt. Aber manchmal glaube ich nicht so recht daran. Der Typ stellt sich doch nur tot und spielt mir hämisch grinsend Streich um Streich.</p>
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		<title>Alle Jahre wieder…</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 18:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es grenzt schon an ein Wunder, wie regelmässig einmal jährlich die Hektik ausbricht, wenn der Erste das Wort Weihnachten in den Mund nimmt. Sofort löst das verschiedenste Assoziationen aus, nicht selten begleitet von einem unmittelbar dazu gehörenden Stressgefühl.
Insbesondere was die Glückwunschkarten angeht wird da und dort der Eindruck erweckt, Weihnachten würden kurzfristig angesetzt und würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es grenzt schon an ein Wunder, wie regelmässig einmal jährlich die Hektik ausbricht, wenn der Erste das Wort Weihnachten in den Mund nimmt. Sofort löst das verschiedenste Assoziationen aus, nicht selten begleitet von einem unmittelbar dazu gehörenden Stressgefühl.</p>
<p>Insbesondere was die Glückwunschkarten angeht wird da und dort der Eindruck erweckt, Weihnachten würden kurzfristig angesetzt und würden heuer zum ersten Mal stattfinden. Unglaublich, wie vielerorts ein durch kurzfristige Planung entstandener Zeitdruck auftritt. Dabei könnte man es sich so leicht machen. Wie ich, zum Beispiel.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>2007 ist tatsächlich das erste Jahr, in dem ich mich als Leiter einer Abteilung für Dinge wie Weihnachtskartenversand verantwortlich bin. Und ich habe beschlossen, dass es sowas wie Weihnachtskartenversand an meine Kunden und Händler nicht gibt.</p>
<p>Aua. Entscheide wie dieser lassen einen ganz schnell spüren, wie traditionsbewusst ein Unternehmen geführt wird und wie festgefahren gewisse Verhaltensmuster sind. Aber ich bleibe dabei: Für meine Kunden gibt’s keine Karten. Aua zum Zweiten.</p>
<p>Die Erklärung, weshalb, liefere ich in einem zweiten Blog-Eintrag. Jetzt würde mich erst mal die Meinung meiner Leserinnen und Leser interessieren. Was haltet ihr von Weihnachtskarten?</p>
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		<title>Dumm. Verständlich. Seltsam. Beunruhigend.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 03:48:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Persönlich + Menschlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Dumm: Der Paddy vergisst, dass er keinen sich automatisch richtenden Wecker mehr hat und deshalb die Stunde Zeitverschiebung manuell vorgenommen werden sollte.
Verständlich: Der Wecker schrillt um 0500 statt 0600 los und sorgt damit dafür, dass ich schon “mitten in der Nacht” von meiner Frau als Trottel bezeichnet werde.
Seltsam:&#160; Ich überlege mir ernsthaft, jetzt schon aufzustehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dumm: Der Paddy vergisst, dass er keinen sich automatisch richtenden Wecker mehr hat und deshalb die Stunde Zeitverschiebung manuell vorgenommen werden sollte.</p>
<p>Verständlich: Der Wecker schrillt um 0500 statt 0600 los und sorgt damit dafür, dass ich schon “mitten in der Nacht” von meiner Frau als Trottel bezeichnet werde.</p>
<p>Seltsam:&nbsp; Ich überlege mir ernsthaft, jetzt schon aufzustehen statt eine Stunde “nachzuschlafen”.</p>
<p>Beunruhigend: Ich entscheide mich dafür auf zu stehen und ins Büro zu gehen.</p>
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		<title>Der direkte Vorgesetzte</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 16:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job + Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal wechselt mein direkter Vorgesetzter. Zum dritten Mal in drei Jahren bin ich davon betroffen. Beim ersten Mal wurde ich durch meinen Noch-Chef regelmässig informiert. Beim zweiten Mal wusste ich, was auf mich zukommt, weil ich eine Stufe nach oben rutschte. Nun muss ich mich vorläufig auf Gerüchte abstützen. Was sicherlich auch seinen Reiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal wechselt mein direkter Vorgesetzter. Zum dritten Mal in drei Jahren bin ich davon betroffen. Beim ersten Mal wurde ich durch meinen Noch-Chef regelmässig informiert. Beim zweiten Mal wusste ich, was auf mich zukommt, weil ich eine Stufe nach oben rutschte. Nun muss ich mich vorläufig auf Gerüchte abstützen. Was sicherlich auch seinen Reiz hat. Der erste Tipp hat sich bereits als falsch erwiesen. Wobei eigentlich auch nur, weil die betreffende Person von sich aus abgesagt hat. Die nächsten Vermutungen sind am Laufen, nicht alle glücksversprechend, aus meiner Sicht.</p>
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		<title>Ich bin cleverer als Ikea</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 15:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustig + Seltsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Möbel zusammenbauen ist nicht des Paddys grosse Stärke. Aber als Ausgleich zu meinem mehrheitlich im Sitzen zu verrichtenden Job mach’ ich das ganz gerne. Eben habe ich Sohnemanns Hochbett erfolgreich von einem ins andere Zimmer verschoben. Natürlich nicht, ohne es vorher in seine Einzelteile zu verlegen. Dann jedes Stück Holz mehr oder weniger einzeln mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möbel zusammenbauen ist nicht des Paddys grosse Stärke. Aber als Ausgleich zu meinem mehrheitlich im Sitzen zu verrichtenden Job mach’ ich das ganz gerne. Eben habe ich Sohnemanns Hochbett erfolgreich von einem ins andere Zimmer verschoben. Natürlich nicht, ohne es vorher in seine Einzelteile zu verlegen. Dann jedes Stück Holz mehr oder weniger einzeln mit Muskelkraft transportiert und schliesslich am Bestimmungsort wieder zusammen gesetzt. Und siehe da, ich schaff’ das sogar mit einer Schraube weniger als Ikea vorgibt. Mit anderen Worten: Ein Gewindestift ist übrig. Ich hoffe, dass der nicht an einem tragenden Element fehlt. Und sonst werd’ ich’s dann in einer der kommenden Nächte hören. <img src='http://p-age.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>IFPI mal anders…</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 17:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abkürzung IFPI steht im Allgemeinen für International Federation of the Phonographic Industy, also die Vereinigung der Musikproduktions-Industrie. Natürlich könnte hinter dem Kürzel IFPI auch etwas anderes stecken. Wie wär’s zum Beispiel mit “International Federation of Pirate Interests”? Die Vereinigung für Piraten-Interessen, eine Anspielung auf das Hauptfeindesbild der echten IFPI. So würde dann die richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abkürzung IFPI steht im Allgemeinen für International Federation of the Phonographic Industy, also die Vereinigung der Musikproduktions-Industrie. Natürlich könnte hinter dem Kürzel IFPI auch etwas anderes stecken. Wie wär’s zum Beispiel mit “International Federation of Pirate Interests”? Die Vereinigung für Piraten-Interessen, eine Anspielung auf das Hauptfeindesbild der echten IFPI. So würde dann die richtige IFPI gegen die falsche IFPI stehen. Aber was im Zeitalter der Online-Medien natürlich nicht fehlen darf, ist eine Website. Doch wie kommt man zu einer Website, die für IFPI irgendwie Sinn macht, wenn doch die IFPI (die richtige meine ich) doch sicher alle möglichen Varianten für sich in Anspruch genommen hat? Wie wär’s mit ifpi.com? Unmöglich? Nein! Nicht, wenn die (richtige) IFPI vergessen hat, die Com-Domain rechtzeitig zu erneuern. So ist auf www.ifpi.com nun statt der richtigen eben die falsche IFPI zu Hause. Herrlich komisch.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/97344/from/atom10">Heise</a>]</p>
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		<title>Lieferfrist über 1 Jahr</title>
		<link>http://p-age.ch/2007/10/08/lieferfrist-uber-1-jahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 18:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik + Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Speicherkarte mit 6 GB Speicherplatz hat sicherlich seinen Reiz. Aber ob ich so lange warten möchte? Gibt’s dann überhaupt noch Geräte, die diese Karte lesen können?  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Speicherkarte mit 6 GB Speicherplatz hat sicherlich seinen Reiz. Aber ob ich so lange warten möchte? Gibt’s dann überhaupt noch Geräte, die diese Karte lesen können? <img src='http://p-age.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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